Alt und schön = erhaltenswert?
Es ist ein ziemlich alter Multicache in Braunschweig, veröffentlicht im November 2004. Damals hatte ich nicht einmal ansatzweise eine Ahnung was Geocaching ist bzw. das es so etwas gibt. Mehr als 12 Jahre später wurde ich auf den Cache aufmerksam und nahm mir vor diesen zu suchen, da drei Faktoren mein Interesse weckten:
- das Alter
- der Cache wurde seit mehr als einem Jahr nicht mehr gefunden
- die Wegführung versprach einen Aufenthalt in sehr schöner Landschaft (Mäander der Oker)
Die Möglichkeit bei gc.com einen Favoritenpunkt auf einen qualitativ guten Cache zu geben, halte ich grundsätzlich für sinnvoll und der größte Teil der Owner dürfte sich freuen, wenn ein Finder ein schönes Log noch mit einer Blauen Schleife garniert. Es ist zwar nicht unbedingt ratsam lohnenswerte Geocaches
Morgen ist es wieder soweit, der Foolsday steht unmittelbar bevor. Erinnert Ihr Euch noch an die 
Abständen
Als ich vor einigen Tagen eine Wanderroute im Harz planen wollte, scrollte ich auf der GC-Karte ein wenig zu weit nach Süden und entdeckte dort eine seltsame blaue Gestalt, die aussah wie eine Fliege oder ein Drache. Ein Klick auf einen der Mysteries offenbarte dann, dass die Gestalt einen Vogel darstellen soll und es sich dabei um eine Serie handelt, welche die komplette 81er Matrix abdeckt. Gelegt von einer
acher und organisierte für Gleichgesinnte ein entsprechendes Event. Meiner Vermutung* nach sind CITOs generell immer recht gut besucht, was wohl daran liegt, dass es dafür ein relativ seltenes Icon zu verdienen gibt. Dieser CITO lockte jedoch auch noch mit einer T5-Wertung, so dass nicht nur lokale Geocacher von dem Event angezogen wurden wie schillernde Brummer von einem frischen Kuhfladen. Darüber hinaus wurden zusätzlich noch fünf neue Traditionelle veröffentlicht. Über den Sinn dieser Caches mag man geteilter Meinung sein, aber der Owner (welcher auch Owner des CITO war) hat es sicherlich gut gemeint, denn noch viel lieber als Müll 
Gleich sechs neue Caches mit der Terrainwertung „5“ sollen demnächst in den Wäldern der näheren Umgebung “aufploppen”. Das gibt endlich wieder Futter für die Höhenluftliebhaber! Alles könnte so schön sein, doch da die sechs Bäume in einem Landschaftsschutzgebiet (LSG) stehen, macht der Reviewer dem Vorhaben nun einen Strich durch die Rechnung und fordert eine behördliche Erlaubnis. Für den Owner heißt das durch die Blume gesprochen: „Hier legst du keinen Klettercache!“. Denn wer wird schon das Risiko auf sich nehmen und einen Klettercache explizit erlauben? Dazu kommt in vielen Fällen die Schwierigkeit erst einmal herauszufinden, wer für die Frage nach der Erlaubnis zu kontaktieren ist. Nicht selten wären dafür kostenpflichtige Anfragen beim Katasteramt notwendig.